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Maria hilf, das Gnadenbild

Kloster und Kirche „Maria Hilf“

Maria Hilf hat geholfen, so gibt es viele Menschen, die sich in Not und Bedrängnis oder auch in schwerer Krankheit an die Mutter Gottes gewandt haben.

Gründung um 1626 und die Wirren des Krieges

Bereits 1628 holte der Hochmeister des Deutschen Ordens, Johann Kaspar von Stadion, Kapuziner von Würzburg nach Bad Mergentheim zur Gründung einer Niederlassung. Zu dieser Zeit wütete in Europa der dreißigjährige Krieg. Kloster und Kirche wurden von den schwedischen Truppen besetzt und in Brand gesteckt.

Seelsorgearbeit der Kapuziner

Nach dem Wiederaufbau wirkten die Kapuziner fast 2 Jahrhunderte in der Seelsorge und als Beichtväter, bis sie das Kloster in Folge der Säkularisation 1809 verlassen mussten. Nach dem 1. Weltkrieg nahmen sie ihre seelsorgerliche Tätigkeit wieder auf. Im Herbst 2015 wurde der Konvent der Kapuziner nach fast 400 Jahre segensreichem Wirken aufgelöst.

Oase der geistlichen Erneuerung

Anlässlich des 350-jährigen Jubiläums der Kapuziner in Bad Mergentheim bezeichnete der damalige  Bischof Georg Moser das Kapuzinerkloster als eine „Oase der geistlichen Erneuerung, eine Stätte des Glaubensvollzugs und eine Heimat, in der sich die Liebe zu Gott und zu den Menschen im Sinn des heiligen Franziskus vertieft.“
Mit dem Auftrag des geistlichen Zentrums wissen wir Franziskanerinnen uns diesem Erbe verpflichtet.

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